Was macht einen medialen Menschen aus?
Elia
Was muss ein Medium beachten?
Ein Medium ist immer Medium!
Wie wird ein Medium glücklich mit seiner Gabe?
Zu Gast beim Seminar ist Thekla
Elia: Guten Abend, liebe Freunde.
Hajo: Guten Abend, Elia.
Thekla: Guten Abend.
Elia: Guten Abend, ich hoffe, ich bin nicht so ein Schreckgespenst, dass du in Ehrfurcht erstarrst.
Ich war ein Mensch und bin es in gewisser Weise, nur in erweiterter Form quasi, immer noch.
Ich bin wissend und ich bin auch unwissend.
Ich bin nur ein wenig auf einer Position, die einen weiteren Horizont hat.
Aber ich fühle, ich freue mich, ich kann traurig sein.
Ja, auch wenn es mir schwer fällt dies einzugestehen, ich vermag mich auch noch zu irren.
Ich bitte dich, stell mir deine Fragen.
T: Ja, also ich würde gerne wissen, wo der Schwerpunkt meiner Medialität liegt und wie ich den in meiner Arbeit einsetzen kann.
Elia: Ja, der Schwerpunkt der Medialität, Thekla, den gibt es gar nicht.
Man ist ein Medium, so wie man ein Maler ist oder ein Dichter.
Ein Dichter dichtet bei jeder Gelegenheit.
Ein Maler hat seine Bilder bei jeder Gelegenheit.
Ein Medium ist ein Medium, immer.
Die Frage ist, was du mit deiner Medialität bewirken möchtest.
Wozu soll sie dienen?
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